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| 1. Symptome bei Kopfgelenksverletzungen, Dislokationen und Instabilitäten der Kopfgelenke ... | |
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"das die Beine plötzlich nicht mehr tragen", "die wieder wegzugehen scheinen", abnorme Beeinflußbarkeit, Allergien und Heuschnupfen, Allgemeine Abgeschlagenheit, also Störungen der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung, Angststörungen, Armschmerzen, Armschmerzen und Angina-ähnliche Armschmerzen, Articulatio atlantoaxialis mediana, Articulationes atlantoaxiales laterales, Asthma und damit verbundene Probleme, Atemprobleme, Atemregulationsstörungen, Atemstörungen, Atlantoaxiale Instabilität, Atlantookzipitale Instabilität, bei Verdacht auf vertebrobasiläre Störungen (Glukose-Utilisations-PET), Beinen und Füßen, Beinschmerzen, Benommenheit, besonders beim Stehen, Bestimmte Schilddrüsenprobleme, Bettnässen, Blasenentleerungsstörungen, brennende Hinterkopfschmerzen, Brustschmerzen, C0-C3/C4, Cheyne-Stokes-Atmung mit Atempausen, CT nach Dvorak, da die meisten Röntgenaufnahmen (in zwei Ebenen, Depersonalisation, Depression, der Gelenkkapseln der Zwischenwirbelgelenke und C0/C1 und des densnahen Gelenks), der Wahrnehmung, Derealisation, des Lernens, Dislokationen, Drehschwindel, Druckschmerzen und Druckgefühle hinter den Augen, Erinnerns und Denkens, Erinnerungslücken, Erinnerungsschwächen, Erinnerungsstörungen, Erlebnisklarheit, Erschöpfung, Eventuell Funktionsmyelographien oder fMRT (mit Beurteilung der Flügelbänder, Eventuell invasive Beurteilung, Fieberschübe, Flush, Funktionelle Herzbeschwerden, Gelenkkapseln, Gesichtsfeldeinschränkungen und Gesichtsfeldausfälle, Gesichtsschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Griffschwäche, Hand- und Fingerschellungen, Händen, Herz-Arhythmien, Herz-Rhythmusstörungen, Herzstolpern, Hormonelle Dysbalancen, Horner-Syndrom, Hypersomnie, im Bereich von Mimik und Gestik und auch beim Versuch, in Anteflexion und Hyperextension) keinen Befund zeigen, Inkontinenz, intermittierend, Irritationen innerhalb der Wahrnehmung, Kalte Hände, Kieferschmerzen, kognitive Störungen, Konzentrationsfähigkeit, Konzentrationsstörungen, Konzentrationsverlust, Koordinationsprobleme beim Gehen, Koordinationsstörungen, Kopfgelenksinstabilität, Kopfgelenksinstabilitäten, Kopfgelenksverletzungen, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit im Händedruck, Kribbeln und/oder Wärmegefühl im Gesicht, Kurzzeitgedächtnis, Lähmungserscheinungen, Ligamenta alaria, Ligamentum cruciatum atlantis, Ligamentum transversum, Manche Patienten erzählen von "Drop attacks", Membrana tectoria, migräneartige Kopfschmerzen, migräneartige Schmerzen, MRA und ggf. DSA, Nackenschmerzen, Nackenschmerzen und ziehende Hinterhauptschmerzen, Nasennebenhöhlenprobleme, Nervosität, Objekte zu greifen; Koordinationsprobleme von Armen und Beinen, Ohnmachten und Ohnmachtsnähe, Ohren und Augen, Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche, Orientierungslosigkeit, Paradoxe Beweglichkeit C0/C1, Parästhesien, Parästhesien/Gefühlsstörungen im Gesicht, Pulsausfälle, Qualitative und quantitative Bewußtseinstrübung, rasche Ermüdbarkeit, Reizüberflutung, Riechstörungen, rotatorische Subluxation, Ruptur der Alarligamente, Rupturen, Sandbergaufnahmen (Dens axis durch offenem Mund) MIT Seitenneigung des Kopfes (vorher Kopf leicht nach vorn senken und dann zur Seite neigen) angefertigt werden, Schlaflosigkeit (Insomnie), schlechte Blutzirkulation in Armen, Schleudertrauma, Schluckstörungen, Schmerzen hinter den Augen, Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke, Schmerzen und Steifigkeit im Bereich des Nackens, Schulterschmerzen, Schwächegefühle (plötzliche und ständige), Schwankschwindel, schwarze Flecken im Gesichtsfeld, Schwierigkeiten zu atmen, Schwindel, Sehen und das gesehene nicht "verarbeitet", Sehstörungen, Sprachstörungen, ständiges Verschlucken, Starke Hinterkopfschmerzen, Starke Kopfschmerzen, stechende Schmerzen, Sternchensehen, Stolpern, Störungen der Aufmerksamkeit, Störungen der Wachheit, Störungen des Ich-Erlebens, Subfebrile Temperaturen, Symptome, Taubheit und Kribbeln in den Fingern und Händen, Taubheitsgefühle in Armen, Taumeln, Tennis-Ellbogen-ähnliche Schmerzen, Tinnitus, Todesangst, Übelkeit, Überdehnungen, Überforderung, Unklares Sehen, Unterleibskrämpfe, Verkrampfungen im Nacken, Verletzungen, Verletzungen der Alarligamente, Verletzungen des densnahen Gelenks, Verlust von Schultermuskulatur, Verminderte Bewegungen in Schulter- und Nackenbereich, Vertebralarterien-Insuffizienz (VBI), verwaschene Aussprache, Vigilanzstörungen, Wiederholte oder chronische Heiserkeit, Zerrissene C1/C2-Gelenkkapseln, ziehende Hinterkopfschmerzen |
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Patienten mit Frakturen, Dislokationen und Instabilitäten im Bereich der Kopfgelenke (Kopfgelenksinstabilität) leiden vorwiegend an folgenden Symptomen:
Schnelle Übersicht
Im DetailSchmerzen, brennende oder "ziehende" Hinterkopfschmerzen, migräneartige Kopfschmerzen, Nackenschmerzen
Kognitive Störungen, Konzentrationsstörungen, Störungen der Wahrnehmung, psychologische/seelische Störungen
Bewußtseinstrübung, Depersonalisationsgefühle
Motorische Störungen, Koordinationsstörungen
Sensorische Probleme, Gefühlsstörungen
Akute Schwindelattacken, chronischer Schwindel
Sehstörungen
Vegetative Störungen, Atemstörungen, Störungen des Herz-Kreislaufsystems
Hörstörungen, Tinnitus
Horner-Syndrom
Symptome sind sehr unterschiedlich und wechselnd und geben klinisch ein recht unklares Bild, das allein spricht schon für den Verdacht einer Kopfgelenksinstabilität. "Brennende" Hinterkopfschmerzen und/oder Störungen der Wachheit oder Erlebnisklarheit stellen Leitsymptome bei Kopfgelenksverletzungen dar.
DiagnostikMehr zum Thema Diagnostik lesen Sie hier. Um Instabilitäten innerhalb der Kopfgelenke zu entdecken sollten
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| 2. Pathophysiologische Erklärung ... | |
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Verletzungen von Nervengewebe mechanisch oder (intermittierend) vaskulär
Symptome entstehen aufgrund mechanischer Reizung oder mechanischer Schädigung des ZNS, also des Hirnstammes, bzw. der absteigenden Gehirnbereiche (Medulla oblongata, ...) durch den Dens, durch komplexe paradoxe Beweglichkeit von Schädelbasis, Atlas und Axis, mit mechanischer Reizung oder Schädigung oder auch durch diffus-hypoxische, (intermittierend) ischämische oder (intermittierend) minderperfundierende vaskuläre Störungen durch rotatorische oder translative atlantoaxiale Subluxation oder kombinierte Verkippung. Auch bei Fehlbeweglichkeiten zwischen Kondylen des Hinterhauptbeins und des Atlantoaxialkomplexes kann es zu Durchblutungsstörungen im Vertebralisstromgebiet kommen.
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| 3. Diagnostik von Instabilitäten im Bereich der Kopfgelenke ... | |||||||||||||
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Alarband, Alarbänder, Alare, Alarligament, Alarligamente Ligamenta alaria, Anteroposterior, Articulatio atlantoaxialis, Articulatio atlantoaxialis lateralis, Articulatio atlantoaxialis mediana, Articulationes atlantoaxiales laterales, Atlantoaxiale, Atlantookzipitale, Augenflimmern, Bänderriß, Benommenheit, Bewußtseinstrübung, Brennend, Brennende, C-Arm-Röntgengerät, C0, C1, Cruciforme, CT, Dens, Densnahes, Densprojektion, Depersonalisation, Depression, Derealisation, Diagnose von HWS-Instabilitäten, Diagnostik, Diagnostik von Kopfgelenksinstabilität, Dislokation, Drehgelenk, dumpfe Schmerzen am Hinterkopf, Dumpfer, fixierte, Flügelband, Flush, fMRT, Fokussierprobleme, Funken sehen, Funktions-CT, Funktions-Kernspin, Funktions-MRT, Gehstörungen, Gelenkkapsel, Hinterhaupt, Hinterhauptschmerz, HWS, Instabil, Instabile, Instabilität, Instabilität des kraniozervikalen Übergangs, Kernspin, Knacken, Kopf, Kopf kippen, Kopf wackelig, Kopfgelenk, Kopfgelenke, Kopfgelenksinstabilität, Kopfschmerzen, Körperschmerzen, kraniozervikale, Kribbeln, Lähmung, Lähmungserscheinungen, Lateralmasse, Lateralmassen, Ligamenta alaria, Ligamentum cruciatum atlantis, Ligamentum transversum, Massa lateralis, Massae laterales, Membrana atlantoaxialis anterior, Membrana atlantoaxialis posterior, Membrana atlantooccipitalis anterior, Membrana atlantooccipitalis posterior, Membrana tectoria, MRA, MRT, Nackenschmerzen, Obere Halswirbelsäule, Offenen Mund, Open-Mouth, Raumgefühl, Realitätsverlust, Röntgen, rotatorische Subluxation, Ruptur, Sandberg, Schmerzen, Schulterschmerzen, Schwächegefühl, Schwankschwindel, Schwindel, Sehschwäche, Seitenneigung, seitlich geneigt, Sternchen sehen, Stolpern, Störung, Störungen der Feinmotorik, Tinnitus (meist hochfrequenter Pfeifton), Überdehnung, Überdehnungen, Unsicherheit, verändertes Körpergefühl, Verletzung, Verletzungen und Erkrankungen der oberen Halswirbelsäule, Verschwommensehen, Vigilanz, Vigilanzstörungen, Wachheit, Zapfengelenk, Zerreißung, Ziehend, Ziehende, Zittern, zur Seite kippen, Zur Seite neigen |
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Wenn Sie aufgrund der Symptomatik eine Halswirbelsäuleninstabilität bei sich vermuten, lesen Sie ggf. hier weiter.
Wie kann man nun eine instabile Verletzung der Kopfgelenke feststellen?
Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, ist die Anatomie der Kopfgelenke, die Pathophysiologie der Kopfgelenke und die Diagnostik von Verletzungen derselben das Spezialgebiet dieser Website.
Diagnostik durch funktionelles Röntgen, wir verwenden ein C-Arm-RöntgengerätErklärung an einem praktischen Beispiel Ich möchte Ihnen das soeben geschilderte an Röntgenaufnahmen demonstrieren: Sie sehen hier zwei Röntgenaufnahmen, links eine Röntgenaufnahme von vorn, rechts eine seitliche Aufnahme, die beide mit einem C-Arm-Röntgengerät aufgenommen wurden:
DiagnostikDarstellung des Dens axis bei leicht gesenkten und intensiv zur Seite geneigtem Kopf durch weit geöffnetem Mund. - Dabei sollte der Kopf minimal zur kontralateralen Seite rotiert werden. Bei gleichzeitiger ausgeprägter Rotation des Kopfes zur kontralateralen Seite der gehaltenen Lateralflexion (bspw. Seitenneigung nach rechts und gleichzeitig ausgeprägtere Kopfrotation nach links) kann die Integrität der seitlichen Atlantoaxialgelenke (Articulationes atlantoaxiales laterales) beurteilt werden: Ragen die unteren Gelenkflächen des Atlas seitlich über die oberen Gelenkflächen des Axis scheinen Verletzungen der Gelenkkapsel vorzuliegen. Die in diesem Fall gestellte Diagnose kann natürlich noch durch ein Funktions-MRT oder ein Funktions-CT erhärtet werden.Diagnostik mittels ComputertomographieComputertomographie mit leicht nach vorn gesenktem und intensiv zur Seite geneigtem Kopf, bei minimal zur kontralateralen Seite rotiertem Kopf; coronale und axiale Abbildungen. Im hier vorgestellten Fall kann eine adäquate Operation zur Stabilisierung der Kopfgelenke aller Wahrscheinlichkeit nach helfen.Darstellung der Haltung während der BildgebungPathophysiologische ErklärungDie Bänder an Axis und Atlas, vornehmlich die Gelenkkapseln, Alarligamente und das Ligamentum apicis dentis, halten die Kopfgelenke so, dass insbesondere bei Seitenneigung und/oder Rotation immer ein gleichbleibend großer Spalt zwischen Dens axis und den Massae laterales des Atlas erhalten bleibt. Wenn man nun die betreffenden Stellen auf dem oben abgebildeten Röntgenbild genauer ansieht, fällt auf, dass die Spalten rechts und links des Dens axis asymmetrisch sind! Der linke Spalt wird breiter. Ähnlich wie beim Kniegelenk kann man nun aus dieser Aufnahme schließen, dass hier eine Bänderverletzung links vorliegt. Aufgrund des relativ breiten Spaltes links ist zu vermuten, dass das linke seitliche Band (Ligamentum alare links) gerissen ist. Im Bereich der mittleren Halswirbelsäule (Zweiter Halswirbel bis einschliesslich erster Brustwirbel) kann es natürlich nach Unfällen auch zu Frakturen, aber auch, was sehr häufig vorkommt, zu Überdehnungen, Störungen oder gar Verletzungen der Bandscheiben und der dazugehörigen Bänder kommen. Die Patienten klagen über ständige Schmerzen im Nacken-, Nacken-Schulter-Bereich, auch über Nacken-Hinterkopf-Schmerzen, die unter Belastung erheblich an Stärke zunehmen. Sie können auch zeitweise mit Armschmerzen oder Kribbeln einhergehen. Liegt ein HWS-Schleudertrauma mit den genannten Symptomen vor, das durch konservative Behandlung nicht besser wird, ist die oben beschriebene Untersuchung sehr ratsam. |
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| 4. Differentialdiagnostische Untersuchungsschritte ... | |
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Die nachfolgende Beschreibung einer möglichen Differentialdiagnostik ist eventuell nicht vollständig.
Anamnese1. Unfall vorausgegangen? Gestürzt? 2. HWS-Beschwerden (auch subakute), Knacken, Gefühl einer (wiederholten) Fehlstellung? 3. HWS-Manipulation, Einrenkmanöver?Untersuchungen
V.a. Instabilität okzipito-atlanto-axial, bzw. Weichteilläsion im Bereich der Ligg. alaria/apicis dentis/Gelenkkapseln C0/C1/C2. Anteroposteriore Dens-Projektion durch geöffnetem Mund mit leicht nach vorn und ausgeprägt zur Seite geneigtem Kopf, Abbildung Kondylen des Hinterhauptsbeines bis C3. Bds. Zur Lage-Beurteilung des Dens zu den Massae laterales C1. Neigt sich Dens axis seitlich gegen Massa lateralis?" Wenn bisher alle Untersuchungen ohne nennenswerten Befund im Bereich der Kopfgelenke ist: Ergänzend zur neurootologischen Abklärung Untersuchung der Sinnesorgane auf hypoxische oder diffuse, bzw. unmarkante Störungen hin Ergänzend zur Funktions-MRT AbklärungDas Funktions-MRT der Kopfgelenke stellt die wichtigste Untersuchung bei der Beurteilung der Integrität der Kopfgelenke dar. Untersuchung auf Strukturveränderungen der Bänder und Gelenkkapseln: Untersuchung der Alarligamente, des Lig. apicis dentis, der Gelenkkapseln, des Dens-nahen Gelenks, des Lig. transversum atlantis Untersuchung in Rotationsstellung+Anteflexion+Retroflexion+Seitenneigung Zusätzlich Beurteilung der Arteria vertebralis in diesen Positionen: z.B. auf "rotational vertebral artery occlusion", Okklusionen der Vertebralarterien können durch atlantoaxiale Subluxationen oder translatorische Gegenbeweglichkeiten entstehen oder auch bei Verlust der anatomischen Zuggurtung der Wirbel Ergänzend zur Funktions-CT Abklärung Funktions-CT des kraniozervikalen Übergangs, oder der HWS gesamt mit axialer Schnittfolge und plastischer Rekonstruktion Ergänzend eventuell Glucose-Utilisations-PET metabolischen Abklärung |

















