Herzlich willkommen

Stabilisierung am kraniozervikalen Übergang (ohne Knocheninterponat)

Stabilisierung am kraniozervikalen Übergang (ohne Knocheninterponat)

Für Patienten

Herzlich willkommen auf kopfgelenke.de. Diese Website befasst sich eingehend mit Erkrankungen und Verletzungen im Bereich der oberen Halswirbelsäule, also den sogenannten Kopfgelenken.

Wir werden dabei ausführlich den Aufbau und die Struktur der Halswirbelsäule betrachten., insbesondere den Halteapparat, die Bänder und Gelenkkapseln, die die Halswirbelsäule zusammenhalten. Im weiteren werden wir über Symptome bei Verletzungen der Kopfgelenke sprechen und uns über mögliche Untersuchungen, die Aufschluß über Verletzungen im Bereich der Kopfgelenke geben können, unterhalten. Abschließend kommt die Sprache auf Therapiemöglichkeiten bei vorhandenen Kopfgelenksverletzungen oder Kopfgelenkserkrankungen.

Viele Patienten konsultieren etliche Ärzte, ohne die notwendigen Untersuchungen zu erhalten. Zu diesem Zweck wurde diese Website ins Leben gerufen.

Für Anregungen und insbesondere für Patientenberichte sind wir sehr dankbar.

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Wir hoffen, Ihnen mit diesem Angebot etwas weiterhelfen zu können, ob Sie nun Patient sind oder Arzt.

Alles Gute wünscht Ihnen ihr Team von kopfgelenke.de.

Für Ärzte

Diese Website befasst sich umfassend mit der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie der Kopfgelenke, sowie der Diagnostik und Therapie bei Verletzungen und Erkrankungen in diesem Bereich der Halswirbelsäule.

Die Halswirbelsäule von vorn title_hws_median.png title_hws_posterior.png

 

 

 

 

  1. 22. März 2009, 18:59 | #1

    Bin froh eure Webseite gefunden zu haben, wie komme ich zu einer Anmeldung bzw Passwort, da ich wenn möglich auch die neuesten Artikel gerne lesen würde. Verlinke mich sehr gerne, finde eure Seite sehr gut, umfassend und kompetent. Leider werden diese C1-C2 Instabilitäten oft übersehen und sind später schwer festzustellen, aber was erzähle ich euch.
    Dr Sandor Topay
    HORNWEG 9
    6370 Kitzbühel
    Österreich

  2. Iris
    19. Februar 2009, 20:15 | #2

    Hallo Andrea, ich weiß genau wie Du Dich fühlst =( so genau… bei mir kann ich mich nur an keinen “Unfall” erinnern. zumindest keinen der damit in zusammenhang gebracht werden könnte. Ich wachte eines Abends auf dem Sofa auf -war wieder total erledigt von der Arbeit- und spührte meine rechte Gesichtshälfte nicht mehr. Es war gruselig und dies sollte nicht das einzige mal sein wo ich solche angst durchleben muß. Mein leiden fing im sommer 2004 an …. und noch kein Ende in Sicht. Denn ich scheine ein “PSYCHOSOMATISCHER FALL” zu sein…. und soviel somatik kann es gar nicht geben … ich bin verzweifelt aber hoffe noch auf hilfe!
    LG iris

  3. Andrea
    20. Dezember 2008, 17:03 | #3

    Vor einem Jahr bin ich als Lenkerin auf einen Stau aufgefahren, der sich hinter einer unübersichtlichen Kurve befand. ICh legte noch eine Vollbremsung hin, krachte aber noch in das Vorderauto; die Geschwindigkeit kann nicht mehr sehr hoch gewesen sein, da nicht einmal der Airbag aufging. Es ist keinem was passiert, nur mein Auto war vorne Schrott. Daß ich bei dem Unfall mir aber einen Schaden zugezogen habe, der mich seit einem Jahr fast wahnsinnig werden lässt, das sollte sich erst später herausstellen!

    3 Tage ging es mir (außer Schmerzen in der Schulter) gut. Dann kam der Zusammenbruch. Nach einer langen NAcht in der Gastronomie wurde mir frühmorgens plötzlich total schwindlig und ich hatte ein furchtbares Stechen in der linken Kopfseite. Gleichzeitig fühlte sich meine ganze Kopfseite taub an. Nach einer falschen Diagnose eines Allgemeinmediziners (“Sie haben sich nur überarbeitet”) wurde ich 1 Woche später vom Neurologen mit Verdacht auf eine Gehirnblutung ins KH geschickt. Alle Untersuchungen ergaben keinen Befund, alles schien in Ordnung, mein Zustand werde sich sicher bald bessern, meinten die Ärzte.
    Aber der Zustand hielt an. Ich war energielos, hatte 3 Monate Dauerkopfschmerzen von früh bis spät, mir war schwindelig, ich hatte kribbelnde Stellen im Gesicht und einen wahnsinns Druck im Kopf. Außerdem konnte ich ein halbes Jahr kein Buch lesen oder einen Fernsehfilm ganz zu Ende schauen, da dies für meine Augen unerträglich war. Oft lag ich abends da mit der Decke über den Kopf gezogen, da mich sogar schwaches Licht so stark blendete (auch bei GESCHLOSSENEN Augen!). Ich wußte überhaupt nicht, was mit mir los war. Kein Arzt konnte mir helfen, ich machte verschiedene Untersuchungen, aber war völlig gesund. Es gab ganz schlimme Tage, an denen ich schlecht atmen konnte, oder Tage, an denen mein Herz ständig schmerzte. Aber Lungenröntgen, Sehtest, EEG, EKG, Hörtest etc. waren völlig normal!
    Langsam begann ich zu verzweifeln. Erst nach etwa 3 Monaten begannen die Schmerzen in der Halswirbelsäule, also suchte ich einen Orthopäden auf, der ein MRI der HWS veranlasste. Wieder nichts!!! Nur eine leichte Wölbung zwischen 2 Halswirbeln. Irgendwie war mir das Ergebnis aber klar. In der Röhre liegt man ja ganz gerade da- und beim geraden Liegen sind meine Probleme nicht akut, sondern erst, wenn ich den HAls zuviel bewege, vor allem seitlich nach vorne beuge.
    Da mir niemand helfen konnte, es mir aber so schlecht ging, begann ich, selbst nachzuforschen, und nach etlicher Literatur und Forschen im Netz war mir irgendwie klar, daß ich ein Problem mit meinem Kopfgelenk haben muß. In den Symptomen fand ich mich 1 zu 1 wieder.
    Da mir vorkommt, daß mich manche Ärzte nicht ernstzunehmen scheinen, weil ja organisch nichts gefunden wird, bin ich jetzt dringend auf der Suche nach einem Arzt, der als Spezialist für dieses Problem gilt und die Schwachstelle mittels funktionellem Röntgen feststellen kann. Dies stellt sich als Äußerst schwierig heraus! Es wäre für mich sehr wichtig, endlich eine handfeste Diagnose zu erhalten, da es nichts Schlimmeres gibt als großes Leiden, ohne eine genaue Ursache zu kennen.

    Der Unfall ist jetzt 1 Jahr her. Es gibt Zeiten, in denen es mir besser geht, aber immer wieder gibt es Rückfälle, die schreckliche Symptome mit sich bringen. Die Neurologie stellte eine Neuralgie fest, also eine Nervenüberreizung. Die genaue Ursache steht nicht fest, auch wenn ich sie insgeheim selbst genau weiß: an meinem Hals/Kopfübergang werden die Nervenstränge sowie die Blutzufuhr ständig oder bei falschen Bewegungen leicht gedrückt (eben durch die Instabilität im Kopfgelenk) und sind so hypersensibel geworden.
    Geholfen hat mir bisher am Meisten die Osteopathie. Auch eine Atlasprofilax hab ich schon hinter mir, welche die Symptome aber nur verschlimmert hat. Massagen wirken ein bisschen, aber eben immer nur kurzzeitig. Medikamente habe ich keine genommen, außer Kopfschmerztabletten.
    Äußerlich wirke ich vielleicht ganz gesund. Wenn ich unter Leuten bin, überspiele ich es meistens geschickt, dass es mir nicht gut geht. Meistens kann ich auch ganz normal arbeiten, nur manchmal falle ich aus.
    Dass ich mich schrecklich fühle, wissen nur die Menschen im nächsten Umkreis. Das Problem beherrscht mich irgendwie, mal ist es weniger da und ich vergesse es fast, mal ist es stärker da und bringt mich vor lauter Schmerzen und komischen Symptomen zum Heulen. Vor allem ist es unberechenbar! Man weiß nicht, wie es einem in einer Woche geht- so wird das Planen von Einladungen etc. schwierig.
    “Es” sitzt mir im Nacken wie ein Damoklesschwert…
    Ich bin jetzt 27 Jahre alt und habe eigentlich noch viel vor im Leben! Ich wünsche mir endlich eine klare Diagnose. Und gebe die Hoffnung nicht auf, dass es mir doch irgendwann besser gehen wird!

    Würde mich über Kommentare von Leuten, denen es ähnlich geht wie mir, freuen!!!!

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